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Archiv der Kategorie Ostfriesland
Theater unter freiem Himmel in Ostfriesland
14.6.2011 von admin.
In Dangast wird im Jahr 2011 der Antoniflut von 1511 gedacht – Grund genug mit einem
Freilichttheater die ständige Bedrohung durch die See wieder ins Bewusstsein der Menschen zu
rufen. In Theodor Storms „Der Schimmelreiter“ werden die Problematik des Deichbaus und die
Bedrohung der Küstenbewohner durch Hochwasser thematisiert. Von Mitte August bis Anfang
September wird das Stück vor der naturnahen Kulisse des Dangaster Deiches aufgeführt. Premiere ist am 12.08.2011. In Marienhafe finden alle drei Jahre die Störtebeker-Freilichtspiele statt. So lassen im Jahr 2011 Laienschauspieler mit dem Stück „Störtebeker – Gotts Fründ un allerwelts Feind“ wieder die Zeit der Hanse und der Piraten mit ihrem Anführer Störtebeker auferstehen. Die Kindheit und Jugend des berühmt-berüchtigten Freibeuters an verschiedenen Orten wie Wismar, Visby und Gotland werden gekonnt inszeniert. Aufgeführt wird das Stück von Juni bis Juli. Premiere ist am 24.06.2011. Dritter im Bunde ist das Freilichttheater in Westerstede. Mit der Tragödie „Der Jedermann“ von Hugo von Hofmannsthal ist für die Unterhaltung der Erwachsenen gesorgt. Für die jüngeren Zuschauer wird das Wikinger-Abenteuer „Mein Freund Wickie“ inszeniert. Beide Stücke laufen von Juni bis Juli an verschiedenen Terminen. Start ist am 01.07.2011 bzw. am 24.06.2011.
Kontakt: Ostfriesland Tourismus GmbH, Ledastr. 10, 26789 Leer, Tel. 0491 / 91969660, E-Mail:
urlaub@ostfriesland.de, www.ostfriesland.de
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Das neue Radroutensystem im Ammerland
18.3.2011 von admin.
Blütenpracht & Radlerspaß
Hoch im Nordwesten, einen Katzensprung von Bremen und Oldenburg entfernt, liegt das Ammerland. Im Herzen der Region liegt das Zwischenahner Meer – eines der attraktivsten Segel- und Surfreviere Norddeutschlands. Ein entspannter Urlaub mit dem Rad gehört zu den schönsten Arten, Land und Leute in dieser großen Parklandschaft kennen zu lernen. Der parkartige Charakter der Landschaft entsteht durch die Anpflanzungen der über 350 Baumschulen, die auf einer Fläche von 2600 Hektar Formgehölze, Immergrüne, Rhododendren, Freilandazaleen und Bäume aller Art heranziehen. Bereits Ende April erwacht das Ammerland aus seinem Dornröschenschlaf, denn dann beginnt die Blütezeit in den zahlreichen Rhododendrenparks und den zahlreichen Privatgärten und taucht die liebevoll gestalteten Gartenanlagen in eine Symphonie berauschender Farben. So lautet die Kurzbeschreibung für einen Radurlaub im Ammerland: „Blütenpracht und Radlerspaß“. Und dieser Radlerspaß ist von jedermann zu genießen, denn selbst bei geringer Ausdauer bietet die brettebene Gegend ideale Voraussetzungen für das Radeln. Auch leichtere gesundheitliche Einschränkungen können problemlos durch die Anmietung von Elektrofahrrädern überwunden werden.
18 neue thematisierte Radrouten für Sternfahrten
Das neue Radroutensystem ermöglicht es dem Radler von jedem Ammerländer Urlaubsort mehrere Tagestouren mit typischer „Ammerländer“ Themenstellung zu unternehmen. Insgesamt werden 18 Rundkurse angeboten, die mittels eines numerischen Systems ausgeschildert sind. Durch diese Nummerierung von 1 bis 18 kann der Radler die Routen nach Lust und Laune kombinieren und seine Tour kurzfristig verlängern oder verkürzen. Die verschiedenen Themen der Touren lauten: Rhododendren, Ammerländer Mühlen, Wallhecken, Schlösser, Moore, Kirchwege und vieles Ammerlandtypisches mehr. Alle Informationen zum Radwandern im Ammerland findet man in der neuen Broschüre „Ammerland – die Radlandschaft“, die soeben erschienen ist.
Der neue Radroutennavigator mit GPS-Funktion
Zum Saisonbeginn 2011 bietet die Ammeland-Touristik einen neuen Service für Radler an. Auf der Homepage www.ammerland-touristik.de steht ein digitaler Radroutennavigator zur Verfügung, der die Planung des Radurlaubes kinderleicht macht. Alle neuen 18 Themenrouten und die Ammerlandroute können auf einer interaktiven Karte angezeigt und kostenfrei im gewünschten Maßstab ausgedruckt werden. Zudem werden weitere nützliche Informationen entlang der Routen wie Übernachtungsmöglichkeiten, Radservicestationen, Elektrofahrrad-Verleihstationen und natürlich auch Sehenswürdigkeiten angezeigt. Alle Touren können als GPS-Tracks auf Navigationsgeräte geladen werden. Auf Google-Earth können die Routen auch im 3D-Flug „abgeflogen“ werden.
Neu ist auch eine individuelle „Tür zu Tür“ Navigation. Der radelnde Gast kann einen Start- und Zielort in der Region eingeben und erhält einen individuellen, landschaftlich reizvollen Streckenvorschlag, den er sich entweder ausdrucken oder auf ein Navigationsgerät laden kann.
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Zum Geburtstag der Zisterzienserbewegung: Stille und Gesang im Herzen Ostfrieslands
18.2.2011 von admin.
Im Frühling wieder „Mönchsgebete“ an der Klosterstätte Ihlow (18. bis 20. März)
Kurz vor dem Gründungstag der Zisterzienserbewegung finden wieder die für Mönchsorden so typischen Stundengebete an der Klosterstätte „Stille Räume Ihlow“ bei Aurich statt (18. bis 20.03.2011). Die Veranstaltung, für die nun die Anmeldephase begonnen hat, ist die vermutlich fünfte ihrer Art an diesem Ort seit mehreren Hundert Jahren. Unterhalb der rund 45 Meter hohen Klosterkirchen-Imagination aus Stahl und Holz – im Raum der Spurensuche – werden vier Mal am Tag Psalmen und Hymnen zu hören sein. An dem Kurs können bis zu zwanzig Personen teilnehmen. Die Leitung hat Pastor Michael Stanke aus Wiesens. Regelmäßige Stundengebete haben in der früheren Zisterzienserabtei Schola Dei vermutlich letztmals 1529 stattgefunden. Damals ist das Kloster zerstört und der dazugehörige Konvent im Zuge der Reformation aufgelöst worden. In den vergangenen Jahren ist eine Nachbildung der Ihlower Klosterkirche im originalen Maßstab im Ihlower Wald entstanden, seinerzeit der größte Sakralbau zwischen Bremen und Groningen.
„Der 21. März gilt als der Geburtstag des Klosters Cîteaux und des Zisterzienserordens. Ein gutes Datum für die Frühjahrs-Einkehrtage 2011 mit Stille, Gesang und Meditation“, sagt Michael Stanke. Der evangelische Theologe lebt seit über 17 Jahren mit den Stundengebeten. „Das Besondere dieser Andachts- und Gebetsform ist ihr immer gleicher Rhythmus. Leib und Seele kommen zur Ruhe und werden empfindsam für Eindrücke, die wir sonst nicht wahrnehmen.“
Wesentlicher Bestandteil bei den Einkehrtagen ist – wie im Mittelalter für die Mönche der Ihlower Schule Gottes – das Psalmodieren. Dabei handelt es sich um eine Art Sprechgesang, mit dem die biblischen Psalmen gebetet werden.
Ihlower Frühjahrs-Einkehrtage 2011 - Programminformationen
Die Stundengebete finden direkt an der Klosterstätte statt. Am 19. März um 6 Uhr das Morgenlob (Laudes), um 12 Uhr das Mittagsgebet (Sext), um 18 Uhr das Abend- (Vesper) und gegen 20 Uhr das Tagesschlussgebet (Komplet). An den übrigen beiden Seminartagen werden folgende Gebete gehalten: am 20. März Laudes (6 Uhr) und Sext (12 Uhr); am 18. März Vesper (18 Uhr) und Komplet (20 Uhr). Die übrigen Seminareinheiten sind im Gästehaus der Gemeinde Ihlow (Ihler Meer) angesiedelt. Hier wird Michael Stanke verschiedene Singweisen wie Hymnus oder Antiphon vermitteln. Außerdem stehen Tanz, Meditation und Körperübungen auf dem Programm. Höhepunkte der Einkehrtage sind die Wanderungen vom Tagungshaus zur Klosterstätte Ihlow für die Stundengebete.
Seminar-Kosten: 115 Euro (inklusive Übernachtung und Verpflegung). Anmeldungen: bis zum 6. März. Adresse: Pastor Michael Stanke, Langfeldweg 94, 26605 Aurich; Fon: 04941/2402; Fax: 04941/2384 oder mstanwie@t-online.de.
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Die Weite Ostfrieslands lässt sich am besten vom Fahrrad aus entdecken
8.2.2011 von admin.
(djd/pt). Hoch im Norden liegt das flache und weite Ostfriesland. Hier kann man Natur hautnah erleben, frische Meeresluft genießen und Körper und Geist wieder in Einklang bringen. Direkt am Unesco-Weltnaturerbe Wattenmeer, zwischen dem Herzen Ostfrieslands und der Nordseeküste, liegt das idyllische Störtebekerland, das seinen Namen dem berüchtigten Seeräuber Klaus Störtebeker verdankt. Der Sage nach suchte er im 14. Jahrhundert Zuflucht in Marienhafe und hauste in dem heute nach ihm benannten Turm. Der hübsche Ort bildet zusammen mit der Nachbargemeinde Großheide und dem Luftkurort Hage ein attraktives Urlaubsziel: Hier locken Geschichte und Kultur, ein breites Gesundheits- und Freizeitangebot und eine beeindruckende Landschaft.
Zu Häuptlingen, Freibeutern und freien Friesen
Das Störtebekerland hautnah erleben - am schönsten geht das vom Fahrrad aus. Ein besonderer Tipp ist die abenteuerliche Radroute “Häuptlinge, Freibeuter und freie Friesen”. Auf den Spuren des Seeräubers “erfährt” man Interessantes über Kultur und Natur sowie über die glanzvolle und blutige Geschichte dieser Region. Lohnende Abstecher führen von Großheide aus zum Ewigen Meer, Deutschlands größtem Hochmoorsee, oder in den Luftkurort Hage zur einzigen Naturbadestelle der ostfriesischen Nordseeküste (mehr Informationen unter www.stoertebekerland.de).
Entdecken und genießen
Großheide bietet seinen Gästen ein besonderes Naturerlebnis. Von hier aus starten Fahrten mit einem historischen Torfkahn durch die Kanäle der einmaligen Moorlandschaft. Mehr als Natur verspricht zudem der größte private englische Landschaftsgarten Norddeutschlands, der Lütetsburger Schlosspark. Auch das kulturelle Angebot dieser Region ist vielfältig, angefangen in Marienhafe beim sagenumwobenen Störtebekerturm über beeindruckende Burgen bis hin zu den malerischen Windmühlen. Neben diesen vielseitigen Ausflugsmöglichkeiten im Störtebekerland sind die ostfriesischen Inseln ein weiteres lohnendes Ziel für einen Tagesausflug. Ob Norderney, Langeoog oder Baltrum, alle sind nur einen Katzensprung entfernt und gut mit einer Wattwanderung kombinierbar.
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Reiseführer 2011 – Wieder heißt es: Moin in Ostfriesland!
15.1.2011 von admin.
Kostenloser Reiseführer stellt die Region zwischen Dollart und Jadebusen vor.
Auf 85 Seiten präsentiert die Neuauflage des kostenlosen Reisemagazins „Ostfriesland – Der Reiseführer 2011“ wieder die gesamte ostfriesische Halbinsel. Ob für Familien, Radfahrer oder Kulturinteressierte – eine bunte Mischung aus Altbewährtem und Neuem informiert Gäste über die schönsten Ecken der Region und gibt Insider-Tipps zu verschiedenen Themen. Ein ausführlicher Serviceteil informiert zu An- und Abreise sowie zur Unterkunftssuche. Gleichzeitig hilft eine detaillierte Karte dem Gast, sich in der Region zurechtzufinden. Das Magazin unterstützt den Gast sowohl bei der Urlaubsplanung als auch direkt vor Ort.
„Jedes Jahr sind wir begeistert, wie viele originelle Veranstaltungen und Ausflugsziele die Eigenarten Ostfrieslands, also das ganz besondere und typische Ostfriesland, für unsere Gäste erlebbar machen“, berichtet Kurt Radtke, Geschäftsführer der Ostfriesland Tourismus GmbH. Ob eine der vielen Veranstaltungen rund um das Thema Garten & Lebensart in den imposanten Ostfriesischen Schlössern und Schlossparks, Ostfriesensportarten wie Boßeln oder Padstockspringen oder Erlebnisse im UNESCO Weltnaturerbe, wie das Schollenbraten im Watt, viele Tipps im Magazin zeigen das Ostfriesland abseits der bekannten Touristenpfade.
Für jede Neuauflage recherchiert das Team der Ostfriesland Tourismus GmbH zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der örtlichen Tourismusstellen die besonderen Urlaubserlebnisse. Zu jedem Thema wird dabei eine Auswahl der vorgestellten Angebote vorgenommen. Eine komplette Übersicht aller Angebote eines Themenbereichs ist auf der Internetseite www.ostfriesland.de abrufbar.
Das Magazin „Ostfriesland – Der Reiseführer 2010“ kann ganz praktisch über die Telefon-Nummer 0491 / 91969660 oder unter www.ostfriesland.de bestellt werden. Ab Januar liegt das Magazin in den angeschlossenen fünfzig Tourist-Informationen Ostfrieslands aus.
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Im Winter einfach mal eine ruhige Kugel schieben auf dem “etwas anderen Golfplatz”
2.12.2010 von admin.
Wenn der Wind über das platte Land pfeift und die Wintersonne die einzigartige Naturlandschaft verzaubert, gibt es nichts Schöneres, als bei kristallklarer Luft dick eingemummt und tief durchatmend die Nordsee landschaftlich und kulturell zu genießen. Wer aber meint, dass zur kalten Jahreszeit an der niedersächsischen Nordsee nichts los ist, irrt gewaltig. Insbesondere die traditionellen Sportarten Boßeln und Friesengolfen erfreuen sich im Winter bei zahlreichen Urlaubern großer Beliebtheit.
Boßeln – in Ostfriesland beliebter als Fußball
Im Winter rollen sie wieder – die bleigefüllten Holzkugeln auf den norddeutschen Feldwegen. Es wird geboßelt: Hierbei handelt es sich um einen echten Volkssport – egal ob groß oder klein, jung oder alt. Und so wird es auch zelebriert, getreu nach dem Motto: „Der Friese lernt zuerst das Laufen und dann das Boßeln.” Bei diesem Sport versuchen zwei Mannschaften eine Kugel mit einem Gewicht von bis zu 800 Gramm mit möglichst wenigen Würfen über eine festgelegte Strecke zu werfen. Dabei gibt es keine feste Bahn, die Wettbewerbe finden auf Straßen statt. Entscheidend ist, dass die Kugel möglichst lange auf dem „Spielfeld“ bleibt und nicht in die allgegenwärtigen Gräben plumpst.
Zahlreiche Boßeltermine und –routen laden auf der ostfriesischen Insel Spiekeroog oder im idyllischen Küstenort Nordholz/Spieka-Neufeld zu einem erlebnisreichen Vergnügen und zu einer einmaligen Entdeckungstour durch die einzigartige Naturlandschaft ein. Auch im Wangerland findet in der Wintersaison Boßeln für Stammgäste statt. Vom 25. bis 27. Februar 2011 können alle Gäste und Freunde des Wangerlandes eine ruhige Kugel schieben und den wunderschönen Blick ins weite Watt genießen. Und da im November traditionell in Norddeutschland die Grünkohlsaison beginnt, schließt sich der sportlichen Runde an der frischen Nordseeluft ein zünftiges Essen an.
Der etwas andere Golfplatz
Über Feld und Wiese geht es bei der original Butjenter Sportart, dem Friesengolfen – Ziegen und Schafe spielen dabei gerne mit. Ausgestattet mit einem Gummistiefel, der an einem Stiel befestigt ist, muss ein handballgroßer Ball in Eimer eingelocht werden. Die Anlage besteht aus acht bis zwölf Töpfen, die in der Erde sind. Doch so einfach wie es klingt, ist es nicht. Verschiedene Hindernisse wie beispielsweise eine Torwand oder Wassergräben erschweren das Einlochen des Balls. Das Friesengolfen garantiert einen riesigen Spaßfaktor für Jung und Alt und stimmungsvolle Wettstreite.
„Friesische Traditionen kennenlernen, sich kulinarischen Genüssen hingeben oder sich die steife Brise um die Nase wehen lassen. Auf den Ostfriesischen Inseln und in den Küstenorten ist das alles möglich“, so Oliver Melchert, Pressesprecher der Nordsee GmbH. „Die niedersächsische Nordsee bietet allen Gästen viel Spaß in frischer und gesunder Nordseeluft.“
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Barockes Weihnachtskonzert in Weener
2.12.2010 von admin.
Zur Einstimmung auf Weihnachten bietet die Ostfriesland Tourismus GmbH das Angebot „Süßer die Orgeln nie klingen“ an. Am 16.12. erleben Gäste das Konzert „Barocke Weihnachten“ im Organeum in Weener. Das Bremer Ensemble Musical Playground spielt Werke der weihnachtlichen Klassik. Nach Früchtepunsch und Gebäck erleben Besucher exklusiv ein halbstündiges Orgelkonzert in der Georgskirche. Die dortige Arp-Schnitger-Orgel feiert in diesem Jahr ihr 300. Jubiläum. Am Freitag schließt das Arrangement mit einer Führung durch das aufwändig restaurierte Schloss Evenburg in Leer und einem Spaziergang durch den englischen Landschaftsgarten.
Informationen & Buchung unter www.ostfriesland.de, urlaub@ostfriesland.de und Tel. 04 91 / 91 96 96 15.
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Auricher Weihnachtsmarkt 22.11.2010 - 23.12.2010
23.11.2010 von admin.
Lassen Sie sich verzaubern und besuchen Sie den Auricher Weihnachtsmarkt. Fühlen, schmecken und erleben Sie die Vorweihnachtszeit wie sie sein sollte. Auf dem Auricher Marktplatz präsentiert sich Ihnen die perfekte Mischung typisch weihnachtlicher Köstlichkeiten mit Speis und Trank, Kunsthandwerk und vielem mehr. Mit dem mächtigen Riesenrad entdecken Sie das winterliche Aurich und schweben weit über den Dächern der hell leuchtenden Stadt. Eindrucksvoll ist auch die große Pyramide, in der die Lose und Preise für die Weihnachtsmarkt-Lotterie „die Goldene 7“ angeboten werden. Besuchen Sie den Auricher Weihnachtsmarkt und lassen Sie sich anstecken, von dem Flair der ostfriesischen Weihnachtszeit.
Termin:
22.11.2010 - 23.12.2010
(Täglich geöffnet von 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr – an Samstagen und Sonntagen von 11.00 Uhr bis 21.00 Uhr
Highlight: Lange Einkaufsnacht am Samstag 5. Dezember 2009 –Geschäfte sind bis 24.00 Uhr geöffnet, der Weihnachtsmarkt schließt erst um 1.00 Uhr!)
Aurich, Ostfriesland
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Auf den Spuren von Heckel, Radziwill & Co.
28.10.2010 von admin.
Auf den Spuren von Heckel, Radziwill & Co.
In ihrem neuen Kulturarrangement verbindet die Ostfriesland Tourismus GmbH das „Abenteuer Wirklichkeit“ mit den Augen des Expressionismus: Dabei wandeln Besucher auf den Spuren der farbbegeisterten Maler in Emden und Dangast.
In der Kunsthalle Emden erwartet Kunstinteressierte die Ausstellung „Erich Heckel. Vom Aquarell zum Gemälde“, die im September eröffnet wurde. Erstmals wird die künstlerische Arbeitsweise Heckels in einer Ausstellung dargestellt, ein Aspekt, der bisher kaum in wissenschaftlich untersucht wurde. Rund 70 Aquarelle und 25 Gemälde werden gezeigt.
Wo und wie der Künstler seine Motive fand, erfahren die Besucher in Dangast: Zwischen 1907 bis 1912 lebte Heckel mit seinem Malerkollegen Karl Schmitt-Rottluff in dem Nordseebad, wo sie sich beide von der malerischen Landschaft inspirieren ließen. Eine eineinhalbstündige Führung führt Gäste zu den Standorten, an denen die Künstler ihre Motive fanden.
In Dangast entwickelte sich der junge Franz Radziwill vom Expressionisten zum Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Ein Besuch in seinem ehemaligen Wohnhaus und der Ausstellung „Franz Radziwill in der Künstlergruppe Die Sieben“ rundet das Kunstwochenende in Ostfriesland ab.
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Ostfriesland im Advent erleben
28.10.2010 von admin.
Ostfriesland im Winter, das ist Tee mit Kandis, Klönen und Krintstuut – aber nicht nur! Daher bietet die Ostfriesland Tourismus GmbH im November und Dezember 2010 für Weihnachtsurlauber drei Angebote an, die Lust auf Weihnachten machen.
Den glamourösen Adventsauftakt bildet die alljährliche Weihnachtsausstellung auf Schloss Gödens: Lifestyle & Deko-Stände, Barockreiterei und Pantomime, Floristik-Kunst, Konzerte, Weihnachtsbäckerei mit einem Hofkonditor und Märchen-Lesungen am knisternden Kaminfeuer im Rittersaal locken die Besucher. Kombiniert mit einem Tschaikowsky-Konzert aus der Reihe „Weltklassik am Klavier“ in einem Rysumer Gulfhof, einem Ofengans-Essen und zwei Hotelübernachtungen bietet die Ostfriesland Tourismus GmbH dieses vorweihnachtliche Highlight im Arrangement „Glanz und Zauber“ an (26.-28.11.).
Das erste Dezemberwochenende (04.-05.12.) erleben Gäste in Ostfriesland nicht nur weihnachtlich, sondern auch „in Farbe“: Im Rahmen eines Arrangements wandeln sie auf den Spuren der Maler Heckel, Schmitt-Rottluff und Radziwill. In der Kunsthalle Emden besuchen sie die Ausstellung „Erich Heckel. Vom Aquarell zum Gemälde“. Im Anschluss bietet sich ein Bummel über den berühmten schwimmenden Engelke-Markt an. Wo und wie Erich Heckel seine Inspiration fand, erfahren die Besucher in Dangast: Eine Führung zeigt Gäste die Standorte, an denen er und weitere Künstler ihre Motive fanden. Ein Besuch des ehemaligen Wohnhauses von Franz Radziwill, das eine Ausstellung des Künstlers beherbergt, und des Weihnachtsmarktes in Varel schließt dieses Kunst-Adventswochenende in Ostfriesland ab.
„Barocke Weihnachten“ gibt es für Besucher des Organeums in Weener: Das Bremer Ensemble Musical Playground spielt Werke der weihnachtlichen Klassik. Nach Früchtepunsch und Gebäck erleben Besucher exklusiv ein halbstündiges Orgelkonzert in der Georgskirche. Die dortige Arp-Schnitger-Orgel feiert in diesem Jahr ihr 300. Jubiläum. Der musikalische Kurzurlaub mit dem Titel „Süßer die Orgeln nie klingen“ schließt mit einer Führung durch das aufwändig restaurierte Schloss Evenburg in Leer und einem Spaziergang durch den englischen Landschaftsgarten (16.-17.12.).
Informationen unter: www.ostfriesland.de, E-Mail: urlaub@ostfriesland.de und Tel. 04 91 / 91969615.
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