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Archive für 18.6.2010

Schlossmuseum Jever

Schlossmuseum Jever
Bildrechte: Schlossmuseum Jever

Ein altes, ehrwürdiges Gebäude wie das Schloss zu Jever bietet für alle Besucher Chancen und Möglichkeiten, Kultur und Kunst, Geschichte und historische Dimensionen zu erleben. Hier werden Türen weit geöffnet, Barrieren abgebaut und ein vielfältiges Angebot präsentiert.

Der Reiz des Originalen, die besondere Atmosphäre eines geschichtlichen Ortes, der alle Sinne anspricht, macht den Besuch für alle zu einem besonderen Erlebnis: Der Keller riecht feucht, die dicken Mauern sind kühl, die Stimme hallt im Turm, die Gobelins sind farbenfroh und die Masken der Renaissancedecke wirken befremdlich. Der sinnliche Zugang öffnet für alle, auch für Menschen mit Handicaps eine ganz neue Ebene. Egal mit welchen besonderen Kompetenzen, Stärken oder Schwächen die Menschen in dieses Museum kommen, die Türen sind weit geöffnet und es erwartet sie ein vielfältiges Angebot, um das Schloss mit allen Sinnen zu erleben.

Deutsches Sielhafenmuseum Carolinensiel

Die Sielhäfen der deutschen Nordseeküste waren in der Vergangenheit wichtige Handels- und Schifffahrtsorte.

Das Deutsche Sielhafenmuseum (DSHM) zeigt Leben, Arbeit und Handel rund um einen typischen Sielhafen an der deutschen Wattenmeerküste in Vergangenheit und Gegenwart. Dies geschieht in vier historischen Gebäuden (Groot Hus, Kapitänshaus, Alte Pastorei, Rettungsstation) und dem wieder hergestellten historischen Hafen Carolinensiel von 1729 mit seinen alten Frachtseglern, Fischereifahrzeugen und typgerechten Nachbauten. Das Leben in diesen von Handel, Schifffahrt, Handwerk, Deichbau, Entwässerung und Landwirtschaft der umgebenden Marsch geprägten Orten brachte vielfältige Kontakte zum In- und Ausland. Diese Umstände haben zu einer besonderen Kultur der Sielhafenorte geführt.

Das DSHM entwickelt sich seit 1984 zu einem umfassenden Sammlungs- und Dokumentationsort der Siele, Sielhäfen und der dort entstandenen Ortschaften an der deutschen Nordseeküste.

Dörpmuseum Münkeboe

Das Dörpmuseum Münkeboe bietet die Möglichkeit, einen Einblick in das Leben und Arbeiten der Bewohner eines kleinen Moorranddorfes Ostfrieslands in vergangenen Tagen zu gewinnen.

Hier können Sie im wahrsten Sinne des Wortes mit den Händen begreifen, welche Kraft beispielsweise ein Schmied aufwenden musste, um aus glühendem Eisen Werkzeuge und Geräte herzustellen. Greifen Sie mal zu einem Schmiedehammer und lassen Sie den Amboss “singen”. An den Arbeitstagen (siehe Veranstaltungskalender) stehen Ihnen hierbei die “alten” Handwerker mit Rat und Tat zur Seite.

Moormuseum in Moordorf

Das Moormuseum Moordorf ist sicherlich eines der eigenwilligsten Museen in Nordwestdeutschland und daher zu einem Anziehungspunkt vor allem für Urlaubsreisende geworden. Das Museum ist eines der meist besuchten Museen in Ostfriesland. Das „Museum der Armut“, wie es auch genannt wird, stellt in urwüchsiger Moorlandschaft die schwierige 200- jährige Entwicklungsgeschichte einer ostfriesischen Moorkolonie dar.

Das Freilichtmuseum ist idyllisch gelegen am Rande eines Hochmoores. Dargestellt wird hier die Entwicklungsgeschichte Moordorfs sowie der Lebens- und Arbeitsbereich der Moorkolonisten: Wohnen, Torfabbau, Moorbrand, Handwerks- und Arbeitstechniken.

Das Museum besteht vor allem aus stilecht nachgebauten Lehmhäusern bzw. –hütten. Bis weit in das 20. Jahrhundert hinein gab es in Moordorf viele solcher kümmerlichen Behausungen.
In der Ausstellungshalle gibt es eine Sammlung z. B. von alten Haushaltsgegenständen und Geräten zum Torfabbau, dort erhält man Informationen und Hintergrundgerichte. Warum siedelten die Kolonisten im Moor? Weshalb gab es diese schlechten Lebensbedingungen?

Park von Lütetsburg - Ein zauberhaftes Gartenkunstwerk

Schlosspark Lütetsburg
Bildquelle: creature / pixelio.de

Der Schlosspark von Lütetsburg präsentiert sich als der schönste private Park Ostfrieslands. Dieses seltene Gartenkunstwerk entfaltet zu jeder Jahreszeit seinen besonderen Zauber.

Der Landschaftsgarten entstand im frühromantischen Stil und gehört zu den wenigen erhaltenen Beispielen dieses Typs auf dem europäischen Kontinent. Nur 8km südlich der Wattenmeerküste eröffnet er sich dem Besucher auf einer Fläche von ca. 30 ha.

Besonders beeindruckend ist die Rhododendron- und Azaleenblüte von Mai bis Juni. Aber auch die über 150 verschiedenen Baum- und Straucharten aus aller Welt, sowie die zahlreichen historischen Gebäude und Parkbänke mit ihren historischen Inschriften sind einen Besuch wert.

Golf-Einsteiger-Initiative im Golfclub Ostfriesland

Bundesweite Golf-Einsteiger-Kampagne „play golf – have fun“ jetzt auch im Golfclub Ostfriesland.Die Golfanlage Ostfriesland ist Partneranlage der großen bundesweiten Golf-Einsteiger-Initiative „play golf – have fun“.
Jeder, der den Trendsport Golf einfach mal unverbindlich ausprobieren will, ist in auf der Golfanlage in Wiesmoor-Hinrichsfehn herzlich willkommen.

Außer sportlicher Kleidung muss nichts mitgebracht werden.
Schläger und Bälle werden selbstverständlich gestellt.
Erforderlich dafür ist lediglich eine play-golf-card.
Sie kostet 19 Euro und berechtigt zu einem zweistündigen Probetraining unter professioneller Anleitung auf der Golfanlage Golfclub Ostfriesland in Wiesmoor statt.
Erhältlich ist die play-golf-card direkt beim Golfclub Ostfriesland sowie unter www.playgolf.de, wo man sich die play-golf-card ausdrucken oder auf sein Handy laden kann. www.playgolf.de bietet darüber hinaus umfangreiche und interessante Services.
Zum Beispiel spezielle „Applikationen“ für Handy oder Smartphone,mit denen man sich direkt zur Golfanlage in Wiesmoor- Hinrichsfehn navigieren lassen kann.

„play golf – have fun“ ist die bisher größte bundesweite Golf- Einsteiger-Initiative des Deutschen Golf Verbandes.
Die Kampagne läuft bis Ende 2011, soll den Spaß am „grünen Sport“ vermitteln und helfen, Vorurteile und Hemmschwellen gegenüber dem Golfsport abzubauen.

Kontakt:
Golfclub Ostfriesland
Fliederstrasse 5, 26639 Wiesmoor
Tel.: +49 (0)4944 6440

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